Inhalt


4. Konfiguration der Clients

Dieser Abschnitt enthält eine Beschreibung der Konfiguration der verschiedenen Clients.

4.1 Linux

folgt.

4.2 Windows 9x

Bei Windows 9x werden ähnliche Einstellungen wie bei einem Internetzugang vorgenommen. Das DFÜ- Netzwerk muß installiert sein.

4.2.1 Systemsteuerung - Netzwerk:

Konfiguration: Hier müssen zumindest folgende Packete installiert sein:

- Client für Microsoft- Netzwerke
- DFÜ- Adapter
- TCP/IP

Eigenschaften von TCP/IP: Hier können Sie die Standardeinstellungen bentzen.

Identifikation: Als Arbeitsgruppe sollten Sie dieselbe Gruppe eintragen, die auch der Linux- PC besitzt (muß aber nicht).

4.2.2 DFÜ - Netzwerk

Allgemein: Als Rufnummer benutzt man die Nummer die unter Linux als MSN- Nummer eingetragen wurde. Die Verbindung muß über eine PPP- Verbindung erfolgen (z.B. 'AVM ISDN Internet (PPP over ISDN)' bei einer Fritz- Karte)

Servertypen: Typ des DFÜ- Servers ist ein PPP- Server ('PPP: Windows 95, Windows NT,...'). Die Option 'Am Netzwerk anmelden' muß aktiviert sein. Hierdurch wird gewährleistet, daß man sich mit seinem Linux- Benutzernamen und Kennwort anmeldet. Als Protokoll wird nur TCP/IP benutzt.

TCP/IP- Einstellungen: Hier muß man die Optionen 'Vom Server zugewiesene IP- Adresse' (wird die 192.168.0.41), 'Vom Server zugewiesene Nameserveradressen', 'IP- Header- Komprimierung' und 'Standard- Gateway im Remote- Netzwerk verwenden'  aktivieren.

4.2.3 Verbindung

Der Benutzername und das Kennwort müssen mit einem Benutzer auf dem Linux- Rechner übereinstimmen.

4.2.4 Netzlaufwerke

Um auf Samba- Shares zuzugreifen muß man auch unter Windows mit dem korrekten Usernamen eingeloggt sein. D.h. Man muß einen User wählen der auch im lokalen Netzwerk zulässig ist. Dieser Name kann vom DFÜ- Benutzernamen abweichen. Wichtig: Der DFÜ- Benutzername gilt nicht für den Zugriff auf die Samba- Ressourcen!

Unter 'Netzwerkumgebung' findet man den Einwahl- Server nicht (ich weiß noch nicht warum). Mit der Funktion 'Computer suchen' können Sie jedoch nach dem Server suchen.

Eine Verbindung zu einem Samba- Share ist nun möglich. Dazu öffnet man z.B. den Explorer und wählt im Menü 'Extras' den Eintrag 'Netzlaufwerk verbinden...'.  In dem folgenden Fenster kann man den gewünschten Laufwerksbuchstaben auswählen und unter 'Pfad' den Netzlaufwerkspfad eintragen. Dieser setzt sich aus dem Namen des Linux- Servers und der Samba- Share zusammen (z.B. '\\linux\daten'). Eventuell wird man hier noch einmal nach einem Kennwort gefragt. Hier muß dann dasselbe Kennwort wie zur Anmeldung benutzt werden.

Eventuelle Probleme mit dem Kennwort unter Windows 98 kennen die meisten schon: Windows 98 sendet verschlüsselte Passwörter (wie auch Windows NT 4.0 ab SP3). Dieses Problem ist mit einer neueren Samba- Version oder einem Eingriff in die Windows- Registrierung (siehe Samba- HOWTO oder '/usr/doc/packages/samba') zu beheben.

4.3 Windows NT

folgt.


Inhalt